AdH018: Flugsauriersattel

AdH018: Flugsauriersattel

Diese Woche berichte ich von lustigen Tauben-Haikus, fiktiven Stadt-Worten und einer vermissten Katze. Ich erzähle von zwei Dingen, die Schweizer an Deutschen komisch finden und nehme ein Puerto Patida-Geräusch auseinander. Ausserdem gibt es Empfehlungen zu Soundscapes und Kochbüchern. Viel Spass!

Am Heiligabend nächste Woche kommt der Holzweg im Wichtelgewand zu euch. Freut euch drauf!

Show Notes


3 thoughts on “AdH018: Flugsauriersattel

  1. Zum Thema duzen und siezen hat mich einer meiner Kollegen gefragt wieso ich unseren Chef nach zehn Jahren noch sieze.
    “Weil Sie mein Vorgesetzter sind und mir Du Idiot leichter über die Lippen geht als Sie Idiot.” war meine Antwort. Mein Kollege meinte darauf, das er noch von jedem anderen Kollegen der unseren Chef siezt dieselbe oder eine ähnliche Antwort bekommen hat. (Der Mann ist im Betrieb nicht sonderlich beliebt.)

    Vielen Dank für Deine Eindrücke und Empfehlungen!

  2. Hi Timm,

    zum Thema Duzen oder Siezen möchte ich auch noch meinen Senf dazugeben:
    Für mich kommt es total auf den Kontext an. Da ich “erst” 24 und noch Studentin bin, ist es völlig normal, dass man im Unialltag von Kommilitonen oder wissenschaftlichen Mitarbeitern, die ungefähr gleichaltrig sind, geduzt wird.
    Zwischen Dozenten und Studenten wird gesiezt (wobei ich auch schon von anderen Unis gehört hab, wo das lockerer gehandhabt wird).
    Was mich richtig stört, ist, wenn mich jemand im Alltag duzt, der deutlich älter ist als ich und den ich noch nie zuvor gesehen hab. Am besten geb ich da mal ein Beispiel: Ich steh an der Kasse in nem Geschäft, häng meinen Gedanken nach und merke nicht, dass ich an der Reihe bin. Älterer Herr hinter mir meckert: “Du wärst dann dran!” (am besten noch mit dem Anhängsel “Mädel” oder Ähnliches). Das find ich dann einfach nur noch despektierlich. (Oder bin ich da zu überempfindlich? Ich glaub eigentlich nicht.)
    So viel dazu. Danke für die regelmäßigen, schönen Folgen!

    Liebe Grüße
    die Nina

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